Pferd verletzt: Wie ganzheitliche Heilung nach einem Unfall gelingen kann.
- andrea61762
- 26. Juni
- 3 Min. Lesezeit
Ein 17-jähriges deutsches Reitpony zeigt uns, warum Energiearbeit und Tierkommunikation klassische Tiermedizin sinnvoll ergänzen.
Manchmal zeigen uns Pferde ganz deutlich, was sie brauchen – wenn wir bereit sind, hinzuhören. So auch dieser Wallach nach einem schweren Unfall.
Schwere Verletzung nach Unfall an der Heuraufe
Es war ein Albtraum, wie er auf jedem Hof passieren kann: Das Pony blieb in einer Heuraufe hängen und verletzte sich schwer. Tierarzt und Physiotherapeutin wurden eingeschaltet – die klassische Versorgung lief an. Aber seine Besitzerin spürte: Da braucht es mehr.
Was braucht ein Pferd nach einer Verletzung wirklich?
Den Tierarzt unbedingt wenn nötig bei schweren Verletzungen unnd immer wenn der Besitzer es für notwendig hält.
Erstversorgung, Einschätzung der Schwere und des Umfangs der Verletzung sind wichtig.
Doch bereits hier kann die enertgetische Arbeit parallel begleiten bis der. Tierarzt vor Ort ist.
Bei unserer gemeinsamen Arbeit hat das Pony mir dann etwas Besonderes mitgeteilt:
Er möchte erst wieder geritten werden, wenn die Vögel zwitschern und die Wiesen grün sind. Ein klares Bild, eine klare Bitte.
Aber meine Arbeit endet nicht bei diesem einen Satz. Ich teste alles mit ab, was ansteht: Wann ist Schritt möglich? Wann Trab? Wie lange? In welcher Intensität? Wann ist das Pferd bereit, wieder Reitergewicht zu tragen?
So entstand ein individueller Heilungsplan – nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus dem, was der Pferdekörper und sein Energiesystem in diesem Moment tragen konnten.
Energiearbeit für Pferde: Das fehlende Puzzlestück
Tierarzt, Physiotherapie – alles wichtig, alles richtig.
Aber Heilung beim Pferd passiert auf mehreren Ebenen gleichzeitig.
Und manche davon kann man nicht röntgen, nicht ertasten und nicht mit blossem Auge sehen.
Ich bringe Struktur in alle Ebenen – Chakren, Meridiane, das gesamte Energiesystem.
Ich harmonisiere, was aus dem Gleichgewicht geraten ist, und bringe die Bereiche in ihre richtige Frequenz, die danach fragen.
Das Pferd zeigt mir, was es braucht. Ich höre zu und handle.
Das ist energetische Präzisionsarbeit – so konkret und wirksam wie die Spritze des Tierarztes oder die Hände der Physiotherapeutin. Nicht besser, nicht schlechter. Anders. Und oft genau das, was noch gefehlt hat.
Selbstheilung beim Pferd aktivieren
Hier liegt der Kern: Jede Heilung ist Selbstheilung. Egal, wer sie anstößt – das Medikament, der Tierarzt, die Physiotherapeutin, eine Maschine oder Energiearbeit.
Heilen muss immer das Individuum selbst.
Meine Arbeit macht Heilung oft erst möglich. Sie schafft die Voraussetzungen, räumt energetische Blockaden aus dem Weg, bringt das System zurück in eine Frequenz, in der Selbstheilung überhaupt stattfinden kann.
Ich initiiere die Heilung – ich öffne die Tür dafür.
Das Ergebnis: Ein ausgeglichenes, arbeitswilliges Pony
Das Ergebnis spricht für sich: Nach der schweren Verletzung und der langen Reha ists das Pony ausgeglichener geworden.
Er hat richtig Lust bekommen, mit seiner Besitzerin zu arbeiten – mittlerweile über Stock und Stein!
Und während der Rest der Herde mit Husten und Pilzbefall kämpfte? Blieb er verschont. Die energetischen Schutzmaßnahmen haben gehalten.

Ganzheitliche Pferdebegleitung: Keine Schablonen, keine Patentrezepte.
Jedes Pferd ist anders. Jeder Mensch ist anders. Jedes Mensch-Pferd-Paar ist einzigartig.
Was dieses Pony zur Heilung brauchte – Zeit, Bodenarbeit, Geduld bis zum Frühjahr, Harmonisierung auf energetischer Ebene – kann für ein anderes Pferd komplett konträr sein. Manches Pferd braucht mehr Bewegung, manches mehr Grenzen, manches braucht Arbeit an ganz anderen Meridianen.
Wer mit Schablonen arbeitet, übersieht genau das.
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